Blätterteig nie kneten, sonst werden die Schichten zerstört. Auch Teigreste immer aufeinanderlegen und erneut ausrollen. Blätterteig müssen Sie immer sehr kalt auf einer mit Mehl ausgestreuten Arbeitsfläche mit sanftem Druck zur gewünschten Stärke ausrollen. Um zu verhindertn, dass sich der Blätterteig beim Backen einseitig zusammenzieht, darf das Rollholz nicht in wechselnder Bewegung geführt werden. Rollen Sie von rechts nach links und von links nach rechts. Anschließend von vorne nach hinten und von hinten nach vorne.
weiterlesen »Jeder Kuchenteig läßt sich problemlos ausrollen, wenn Sie unter den Teig Backpapier in entsprechender Größe geben. Den Teig darauf legen und mit Klarsichtfolie bedecken. Dann ausrollen. Mit Hilfe des unten liegenden Backpapiers können Sie den Teig ohne Schwierigkeiten auf das Backblech geben.
Vorher das Backpapier auf Backblechgröße oder Springformgröße zuschneiden.
Bei der Zubereitung von Teigen sollten Zutaten wie Butter und Eier Raumtemperatur haben.
weiterlesen »Die angegebene Flüssigkeitsmenge nie auf einmal zugeben (außer es sind nur 2 - 3 El.) sondern immer nur nach und nach.
weiterlesen »Die Hefe sollte nie direkt mit Salz oder Fett in Berührung kommen.
weiterlesen »Bisquittkuchen backe ich immer mit Ober- und Unterhitze.
weiterlesen »Zitronen geben mehr Saft wenn sie nicht zu kalt sind und mehrmals mit der Handfläche auf der Arbeitsplatte hin- und hergerollt werden. Danach auspressen.
weiterlesen »Zum Reiben der ungespritzen, heiß gewaschenen und abgetrockneten Zitronen drücke ich auf die Reibe vorher ganz normales Butterbrotpapier. So bleibt das Reibeisen sauber und die abgeriebene Schale kann leicht abgestreift werden.
weiterlesen »Bei der Verwendung der Schalen von Zitrusfrüchten die Früchte vorher heiß abwaschen und abtrocknen. Nur ungespritze Zitrusfrüchte verwenden.
weiterlesen »Sind Teelöffel im Rezept angegeben sind grundsätzlich gestrichene Teelöffel gemeint.
weiterlesen »Eine Vanilleschote aufschneiden, in ein Marmeladeglas geben, mit Zucker bedecken und einige Wochen stehen lassen. So erhalten Sie einen aromatischen, natürlichen Vanillezucker
weiterlesen »Zubereitete Teige mit Eischnee und Backpulver nach sofort nach Fertigstellung backen.
weiterlesen »Der Quark für den Quark-Ölteig darf nicht zu feucht sein, weil sonst der Teig zusammenfällt. Zu feuchten Quark in einem Tuch auspressen, damit er trocken wird.
weiterlesen »Kuchenformen nur zu ungefähr 2/3 mit Teig ausfüllen. Dann hat er noch Platz in der Form um aufzugehen.
weiterlesen »Mürb- oder Knetteig kann gut verpackt im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufgehoben werden.
weiterlesen »Die Milch für den Hefeteig darf nie heiß sein, sonst sterben die Hefepilze ab und der Teig geht nicht richtig auf. Ich verwende immer frische Hefe und Frischmilch, damit gelingt der Teig am Besten.
weiterlesen »Beim Anschneiden von Cremetorten tauche ich das Messer zuvor in heißes Wasser und trockne es wieder ab. Die Klinge bleibt kurz warm und gleitet leichter durch die Masse.
weiterlesen »Blattgelatine muß 5 Min. in reichlich kaltem Wasser eingeweicht werden. Dann die Gelatine ausdrücken, in etwas erhitzter Flüssigkeit -evtl. Rum, Zitronensaft, Apfelsaft, Orangensaft o.ä.- auflösen und die in die vorbereitete Masse rühren. Wichtig ist, dass diese Masse nicht zu kalt ist, damit sich bei der Zugabe der Gelatine keine Klümpchen bilden.
weiterlesen »Wichtig ist, bei Biskuitteigen den Rand der Form nicht zu fetten, da der Teig sonst abrutscht und in der Mitte höher wird. Deshalb verwende ich immer Backpapier.
weiterlesen »Ich heize den Backofen immer vor, auch wenn ich mit Umluft backe.
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